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Lese-Apps für Kinder im Vergleich (Stand 2026)

Von Readigo-Redaktion · 2026-03-08 · 8 Min. Lesezeit

Welche Lese-Apps für Kinder gibt es 2026, und was können sie?

Vier international verbreitete Lese-Apps decken 2026 einen großen Teil des Angebots für Kinder von 6 bis 12 Jahren ab: Readigo, Reading Eggs, ABCmouse und Khan Academy Kids. Readigo (6 bis 12 Jahre) hört zu, während ein Kind laut liest, und bewertet sofort Genauigkeit, Leseflüssigkeit, Lesetempo und Deutlichkeit. Reading Eggs (2 bis 13 Jahre) ist ein kompletter Lehrgang, von Buchstaben und Lauten bis zum Leseverständnis. ABCmouse (2 bis 8 Jahre) ist eine Lernplattform für mehrere Fächer im Vorschul- und Grundschulalter. Khan Academy Kids (2 bis 8 Jahre) ist kostenlos und übt Grundlagen. Nur Readigo bewertet lautes Lesen, bei den anderen drei tippt und klickt das Kind. Die Apps, die dir in Deutschland, Österreich und der Schweiz zuerst begegnen, also ANTON, Antolin, Leseo, eKidz und Lesikus, stehen weiter unten in einem eigenen Abschnitt. Welche App passt, hängt vom Alter deines Kindes ab und davon, was es braucht. Spracherkennung ist inzwischen gut genug, um Aussprachefehler noch während des Lesens zu bemerken. Tägliches lautes Lesen mit Rückmeldung geht damit auch zu Hause, ohne dass eine Lehrkraft danebensitzt. Aber nicht jede App nutzt das. Manche werben mit Schlagwörtern wie „schlauer Tutor“, „adaptives Lernen“ oder „persönlicher Coach“. Andere halten sich an die Leseforschung (im Englischen: Science of Reading), also an das, was das US-amerikanische National Reading Panel im Jahr 2000 darüber zusammengefasst hat, wie Kinder lesen lernen. Dieser Beitrag stellt die vier nebeneinander. Am meisten bringt die App, die zu deiner Familie passt, nicht die mit der lautesten Werbung. Ein Hinweis vorweg: Keine der vier bringt das Lesen auf Deutsch bei. Reading Eggs, ABCmouse und Khan Academy Kids sind für Kinder gemacht, die Englisch lesen, und Readigo hat noch keine deutschen Geschichten. Für Kinder, die in der Grundschule Englisch lernen, sind sie nutzbar. Eine deutsche Fibel ersetzen sie nicht.

Readigo: lautes Lesen mit Rückmeldung, auf Forschung aufgebaut

Readigo stützt sich auf Forschung, nicht auf Schlagwörter. Die App baut auf einem Befund aus der Auswertung des National Reading Panel von 2000 auf: Kinder lesen besser, wenn sie jeden Tag laut lesen und sofort eine Rückmeldung bekommen. Eine Spracherkennung, die auf Kinderstimmen abgestimmt ist, hört zu, während dein Kind liest, und gibt Hinweise zu Aussprache, Leseflüssigkeit und Lesetempo. Das ist das angeleitete laute Lesen, das Samuels 1979 beschrieben hat, so umgesetzt, dass es jeden Tag stattfinden kann. Der Drache Igo liest mit: Er ermutigt dein Kind und hilft behutsam weiter, wenn es stockt. Readigo ist für 6 bis 12 Jahre gemacht, die Jahre, in denen sich die Leseflüssigkeit entwickelt. Das ist praktisch, wenn du mehrere Kinder auf unterschiedlichem Leseniveau hast. Es gibt eine Bibliothek mit Geschichten und den Manga-Modus mit Geschichten in Comic-Bildern, bei denen die Aussprache ebenfalls bewertet wird. Die Geschichten sind derzeit auf Englisch (außerdem auf Französisch, Spanisch, Polnisch und Ukrainisch), deutsche Geschichten sind in Vorbereitung. Für ein Kind in Deutschland ist Readigo heute also eine App zum lauten Lesen auf Englisch. Readigo läuft nur auf iPhone und iPad. Preis: 9,99 € im Monat, wenn du erst sehen willst, ob es passt, oder 69,99 € im Jahr (5,83 € im Monat), wenn es passt. Die Stärke ist der Fokus. Wie flüssig ein Kind laut liest, sagt viel über seine gesamte Lesefähigkeit aus, und genau darauf zielt Readigo. Im Elternbereich siehst du vier Werte: Genauigkeit, Leseflüssigkeit, Lesetempo und Deutlichkeit, dazu jede Woche den Wochenbericht. Das sind echte Lesedaten, keine Bildschirmzeit-Statistik.

Demo

Was die App bei einem kurzen Text hört

Die Demo startet von selbst. Der Text leuchtet Wort für Wort auf, so wie die App einem Kind beim lauten Lesen folgt. Wo das Kind stockt, geht es langsamer weiter. Das Beispiel ist auf Deutsch, die Geschichten in der App sind derzeit auf Englisch, deutsche sind in Vorbereitung.

Hört zu

Der Fuchs Milo fand einen roten Papierdrachen, der hoch in der alten Eiche feststeckte, und zog daran, bis er sich löste.

Schwierige Wörter werden orange markiert.

Reading Eggs: ein kompletter Lehrgang

Reading Eggs geht einen anderen Weg. Es ist ein vollständiger Lehrgang mit Phonics (dem englischen Leseunterricht über Buchstaben und Laute), Sight Words (kurzen, häufigen englischen Wörtern wie the oder said, die Kinder auf einen Blick erkennen sollen), Rechtschreibung, Wortschatz und Leseverständnis, vermittelt über interaktive Lektionen und Spiele. Jedes Kind kommt in seinem eigenen Tempo voran. Die Plattform gibt es seit 2008, sie richtet sich an Kinder von 2 bis 13 Jahren. Die Bibliothek umfasst Tausende digitale Bücher. Spielelemente gibt es reichlich: Belohnungen, Figuren zum Freischalten, Fortschrittskarten. Der Preis liegt je nach Tarif bei etwa 60 bis 80 USD im Jahr, darin enthalten sind Mathseeds und Reading Eggspress für ältere Kinder. Die Stärke ist die Breite. Eine Plattform deckt das meiste ab, was Leseanfänger im Englischen brauchen, und die Reihenfolge, in der Buchstaben und Laute drankommen, ist besonders solide. Der Nachteil: Das Kind tippt und klickt. Es liest nicht laut und übt nicht, aus geschriebenem Text gesprochene Sprache zu machen. Braucht dein Kind Übung in der Leseflüssigkeit, ist das eine echte Lücke.

ABCmouse: frühes Lernen über das Lesen hinaus

ABCmouse von Age of Learning ist eine Lernplattform für jüngere Kinder und keine reine Lese-App. Sie deckt Lesen, Mathematik, Kunst, Musik und mehr ab, mit Tausenden Aktivitäten für 2 bis 8 Jahre. Zum Lesebereich gehören Buchstaben und Laute, häufige englische Wörter und eine digitale Bibliothek, alles in einer bunten Spielwelt mit Belohnungen. Der Preis liegt bei etwa 12,99 USD im Monat, im Jahresabo günstiger. Es gibt eine kostenlose Probezeit von 30 Tagen. Die Stärke ist die Breite für jüngere Kinder: Ein Abo deckt mehrere Fächer für ein Kita-Kind oder ein Kind in den ersten Schuljahren ab, und nach der Einrichtung kommen Kinder allein zurecht. Die Grenze beim Lesen: keine Spracherkennung, keine Rückmeldung zum lauten Lesen. Das Kind tippt und antwortet. Kann dein Kind schon gut erlesen und braucht jetzt Leseflüssigkeit und Sicherheit beim lauten Lesen, kommt es mit ABCmouse nicht dorthin. Die Altersgrenze liegt bei 8, ältere Kinder wachsen schnell heraus.

Khan Academy Kids: die kostenlose Möglichkeit

Khan Academy Kids ist kostenlos. Keine Werbung, kein Abo, keine In-App-Käufe. Hinter der App steht die gemeinnützige Khan Academy. Sie deckt Lesen, Mathematik, soziales und emotionales Lernen und kreative Aktivitäten für 2 bis 8 Jahre ab. Zu den Leseinhalten gehören Buchstaben und Laute, das Erkennen von Buchstaben, häufige englische Wörter und eine digitale Bibliothek. Die App passt sich dem Niveau deines Kindes an und stellt einen eigenen Lernweg zusammen. Lehrkräfte und Eltern können Aufgaben zuweisen und den Fortschritt verfolgen. Für ein knappes Budget oder für Familien, die einfach ein solides Fundament wollen, ist das beeindruckend. Die Inhalte sind hochwertig, die Oberfläche ist aufgeräumt. Weil die App kein Geld verdienen muss, kann sie aufs Lernen ausgerichtet sein statt auf Nutzungszahlen. Der Nachteil ist derselbe wie bei Reading Eggs und ABCmouse: keine Spracherkennung, keine Rückmeldung zum lauten Lesen. Das Kind tippt und klickt, statt laut zu lesen. Die Altersspanne endet bei 8. Die App ist breit angelegt, geht aber in keinem Bereich besonders tief. Nutz sie neben einer App fürs laute Lesen, nicht an ihrer Stelle.

Und die Apps, die deutsche Eltern zuerst finden?

Die vier oben sind international verbreitet. Wer in Deutschland, Österreich oder der Schweiz nach einer Lese-App sucht, stößt aber zuerst auf andere Namen, oft über die Schule des Kindes. Fünf Anbieter aus dem deutschsprachigen Raum begegnen dir mit hoher Wahrscheinlichkeit. Der wichtigste Unterschied vorweg: Eine Bewertung des lauten Lesens, die Wort für Wort mitläuft, während dein Kind liest, bietet nach den öffentlichen Angaben der Anbieter keine dieser fünf Apps. eKidz nimmt das laute Lesen auf und wertet es vor allem in Lesetests aus. Die anderen arbeiten mit Aufgaben, Quizfragen und Texten am Bildschirm. - ANTON von der solocode GmbH aus Berlin ist eine kostenlose, werbefreie Lern-App für viele Fächer, von der Vorschule bis zum Abitur. Im Deutschbereich der Grundschule gibt es auch Leseübungen und Blitzlesen. Für Übungen in vielen Fächern ist ANTON weit verbreitet und kostet nichts. Readigo und ANTON im Vergleich. - Antolin von der Westermann Gruppe ist kein Lesetraining, sondern ein Quizportal: Dein Kind liest ein gedrucktes Buch und beantwortet danach am Bildschirm Fragen dazu, für Punkte. Wichtig: Lizenzen können nur Schulen und Büchereien kaufen, Eltern nicht. Readigo und Antolin im Vergleich. - Leseo von Cornelsen ist eine digitale Lesebibliothek für die Grundschule mit deutschen Texten auf mehreren Lesestufen und Aufgaben zum Leseverständnis. Dein Kind liest dabei still. Es gibt eine Privatlizenz für zu Hause. Readigo und Leseo im Vergleich. - eKidz aus München bietet Erstlesebücher nach Lesestufen auf Deutsch und Englisch, mit Hörfassung zum Mitlesen und einer Sprachaufnahme, die vor allem in den Lesetests Lesetempo und Genauigkeit einschätzt. Readigo und eKidz im Vergleich. - Lesikus aus Salzburg ist ein systematisches Lesetraining, das als Windows-Programm am PC läuft, entwickelt für Leseanfänger und Kinder mit LRS. Beim lauten Lesen hört dort ein Mensch zu, kein Mikrofon. Readigo und Lesikus im Vergleich. Der ehrliche Hinweis in eigener Sache gehört hierher: Die Geschichten in Readigo gibt es derzeit auf Englisch, Spanisch, Französisch, Polnisch und Ukrainisch, eine deutsche Bibliothek ist in Vorbereitung. Soll dein Kind heute deutsche Texte üben, sind Leseo, eKidz, ANTON und Lesikus an diesem Punkt im Vorteil. Geht es darum, dass jemand bei jedem Satz zuhört und das laute Lesen bewertet, ist Readigo dafür gebaut, im Moment auf Englisch. Für Kinder, die in der Grundschule Englisch lernen, passt beides zusammen. Mehr dazu unter Englisch lesen üben in der Grundschule.

Der direkte Vergleich

Die wichtigsten Unterschiede. Altersspanne: Readigo 6 bis 12, Reading Eggs 2 bis 13, ABCmouse 2 bis 8, Khan Academy Kids 2 bis 8. Für ältere Kinder, die über die ersten Buchstaben und Laute hinaus sind und Unterstützung beim lauten Lesen brauchen, ist Readigo von diesen vier die einzige App, die genau das übt. Rückmeldung zum lauten Lesen: Nur Readigo hört zu, während dein Kind laut liest, und bewertet Genauigkeit, Leseflüssigkeit, Lesetempo und Deutlichkeit in Echtzeit. Das ist das angeleitete laute Lesen, das das National Reading Panel zu den wirksamsten Maßnahmen im Leseunterricht der Grundschule zählt. Bei den anderen drei tippt und klickt das Kind. Breite des Lehrgangs: Reading Eggs und ABCmouse decken die meisten Fähigkeiten ab. Khan Academy Kids bietet einen soliden kostenlosen Lehrgang. Readigo konzentriert sich auf das laute Lesen mit sofortiger Rückmeldung und stützt sich dabei auf Forschung, nicht auf Werbeversprechen. Preis: Khan Academy Kids ist kostenlos. Reading Eggs kostet 60 bis 80 USD im Jahr, ABCmouse etwa 12,99 USD im Monat, Readigo 9,99 € im Monat oder 69,99 € im Jahr. Sprache: Keine der vier hat heute deutsche Lesetexte. Motivation: Reading Eggs und ABCmouse setzen stark auf Spielelemente. Khan Academy Kids ist ruhiger und passt den Lernweg an. Readigo arbeitet mit dem Drachen Igo und einer Fortschrittsanzeige, die an echte Lesewerte gekoppelt ist. Nimm die App, zu der dein Kind von sich aus zurückkommt.

Welche App passt zu deiner Familie?

Keine App passt für jedes Kind. Entscheide nach eurer Situation. Zuerst die Sprache: Soll dein Kind auf Deutsch lesen üben, schau dir die deutschen Apps oben an. Für Englisch gilt: Nimm Readigo, wenn dein Kind lautes Lesen mit Rückmeldung braucht, wenn du Kinder unterschiedlichen Alters hast, wenn du echte Werte zu Aussprache und Leseflüssigkeit sehen willst oder wenn dein Kind Comics und Manga mag. Die App macht eine Sache und macht sie gründlich: Sie hört zu, während dein Kind laut liest, und genau dieses Üben stellt die Forschung in den Mittelpunkt, wenn es um Leseflüssigkeit geht. Nimm Reading Eggs, wenn dein Kind einen kompletten Leselehrgang braucht und nicht nur Übung in der Leseflüssigkeit, wenn Spiele und Belohnungen es antreiben oder wenn du den Weg von Buchstaben und Lauten bis zum Leseverständnis in einer festen Abfolge willst. Nimm ABCmouse, wenn dein Kind zwischen 2 und 8 ist und du eine breite Lernplattform willst, die neben Lesen auch Mathematik, Kunst und Musik abdeckt. Nimm Khan Academy Kids, wenn du etwas Kostenloses ohne Werbung mit soliden Grundlagen für 2 bis 8 Jahre suchst. Diese Apps schließen sich nicht aus. Ein Kind kann Khan Academy Kids für Lektionen nutzen und Readigo fürs tägliche laute Lesen. Worauf es ankommt, ist tägliches Lesen mit Rückmeldung, und jede Kombination, die dahin führt, ist richtig. Probier jede App eine Woche lang aus, bevor du dich festlegst. Reading Eggs und ABCmouse kann man anfangs kostenlos nutzen, und der erste Monat Readigo kostet etwa so viel wie ein Taschenbuch. Lass dein Kind zeigen, welche App bleibt. Am Ende zählt die App, die es wirklich nutzt.

Quellen

Häufige Fragen

  • Welche Lese-App hört meinem Kind wirklich beim lauten Lesen zu?

    Von diesen vier hört nur Readigo zu, während dein Kind laut liest, und bewertet sofort Genauigkeit, Leseflüssigkeit, Lesetempo und Deutlichkeit. Bei Reading Eggs, ABCmouse und Khan Academy Kids tippt und klickt das Kind. Diese Apps nehmen das gesprochene Lesen nicht auf und geben keine Hinweise zur Aussprache, also auch keine Rückmeldung zum lauten Lesen. Unter den deutschen Apps nimmt eKidz das laute Lesen auf und wertet es vor allem in Lesetests aus.

  • Welche Lese-App eignet sich für ein siebenjähriges Kind?

    Für ein siebenjähriges Kind, das schon erlesen kann und Übung in der Leseflüssigkeit braucht, passt von diesen vier Readigo. Die App ist für 6 bis 12 Jahre gemacht und übt das laute Lesen direkt, derzeit mit englischen Geschichten (deutsche sind in Vorbereitung). Braucht ein siebenjähriges Kind noch einen breiten Grundlagenlehrgang, decken Reading Eggs oder das kostenlose Khan Academy Kids Buchstaben, Laute und häufige Wörter ab, auf Englisch, aber keine der beiden hört dein Kind lesen. Fürs Lesen auf Deutsch sind die deutschen Apps wie Leseo oder eKidz die naheliegende Wahl.

  • Beruhen diese Lese-Apps auf der Leseforschung (Science of Reading)?

    Readigo und Reading Eggs stützen sich beide auf Buchstaben und Laute und auf die Forschung, die das National Reading Panel im Jahr 2000 zusammengefasst hat. Readigo setzt bei einem ihrer wirksamsten Befunde an, dem angeleiteten lauten Lesen, und bewertet dein Kind, während es laut liest. ABCmouse und Khan Academy Kids üben Buchstaben und Laute ebenfalls, lassen aber das laute Lesen weg, das die Leseflüssigkeit aufbaut.

  • Gibt es eine dieser Apps ohne Werbung und In-App-Käufe?

    Khan Academy Kids ist ganz kostenlos, ohne Werbung, ohne Abo und ohne In-App-Käufe. Readigo, Reading Eggs und ABCmouse sind Abos. Reading Eggs und ABCmouse kann man anfangs kostenlos nutzen, bei Readigo ist der günstigste Einstieg das Monatsabo für 9,99 €. Keine der vier zeigt Kindern Werbung. Wenn es vor allem nichts kosten soll, fang mit Khan Academy Kids an.

  • Was kosten diese Lese-Apps?

    Khan Academy Kids ist kostenlos. Reading Eggs kostet etwa 60 bis 80 USD im Jahr. ABCmouse liegt bei rund 12,99 USD im Monat, im Jahresabo günstiger. Readigo kostet 9,99 € im Monat oder 69,99 € im Jahr (5,83 € im Monat), und ein einzelner Monat ist der günstige Weg, es auszuprobieren. Probier jede App etwa eine Woche lang aus, bevor du dich festlegst, denn am Ende zählt die App, die dein Kind weiter nutzt.

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